Sommer 2016 in der Rawaule - ein bunter Bilderbogen

Ein "Feier"tag mit guten Nachbarn und lieben Freunden
Frank - der zukünftige Strohballenhaus-Bauer, ist voll in seinem Element
Achtung! Frisch gestrichen!!
Ganz im Sinne von Allmende: unser Vorgarten wird "Offener Garten" - Betreten und Blumenpflücken sind ausdrücklich erlaubt!
Amos - der Baumeister - aus eingeweichten Erbsen und Zahnstochern entstehen fantastische Gebilde - und.... ein Modell der Rawaule - wie schön!
wie Schmetterlinge flattern sie herein - unsere Besucher, bringen Farbe, Freude und so viel Mitfühlen mit - Danke!
Neue gute Gewohnheiten entstehen - Redekreis
Lehm - von unserem Grundstück, das Beste für schadhafte Ritzen und Fugen an der Fachwerk-Fassade
Achtung! Frisch gestrichen!!
Vogelperspektive - die neue Wegführung iim Vorgarten ist gut zu erkennen, jetzt füllt er sich mit versteckten Vogelnestern, Skulpturen
"Hochstapler" Rolf war am Werk - Nein, sie sind nicht geklebt, verschraubt,... sie stehen lose aufeinander. In Balance sein - einfach sein.. Danke für die Steinskulpturen in unserem Garten
Tabea - es ist als ob sie schon immer hier dabei wäre ... Danke für die Blüten, mit denen du Teller und Schüsseln so schön schmückst.
auch mal Pause machen, entspannen, die Ruhe genießen
Helmut - legt ebenfalls Hand an, diesmal an der Fassade, sonst von Mensch zu Mensch
Achtung, frisch gestrichen !!
Gemeinschaftsarbeit mit einem guten Nachbarn - die "Lebenslinie", noch ist der Rasen nicht gekeimt, bald schon in sattem Grün zu sehen
Kannst du Eier auch auf Untertassen hinstellen? Solche Herausforderungen liebt Rolf und macht sich gleich ans Werk - Ups, da ist eins nochmal umgefallen!

April 2016

Das Frühjahr hat unsere Aktivitäten voll nach draußen verlagert.

Geschenkte und mitgebrachte Sträucher, Büsche, Blumenstauden finden ihren Platz oder stehen übergangsweise in unserer kleinen „Baumschule“. *  Im Vorgarten, unserer „Visitenkarte“, sind die ersten Ansätze zu sehen, wie es mal werden soll.  *  Das Dach ist kontrolliert, erste Reparaturen sind erfolgt. Jede freie Minute wird gewerkelt und geschafft.  * Der Brombeerdschungel musste weichen und die Wäscheleine freigeben, ein Experiment Biomeiler ist gestartet, * die Natursteinmauer wieder aufgebaut und bepflanzt.
Der Selbstversorger - Gemüsegarten entwickelt sich Schritt für Schritt, parallel entstehen Beete nach Permakultur - Gesichtspunkten, werden Terra Preta und EM (Effektive Mikroorganismen) eingesetzt und die Anbaumethode von Gertrude Franck gelernt und umgesetzt. Die Spinat - Liniensaat ist schon gekeimt und sorgt mit grünen Reihen für Überblick. *
Einige Zugvögel sind schon wieder weitergezogen, neue Gesichter sind tauchen auf. * Hier startet demnächst das Bauwagen-Projekt. * Dort werden vorhandene oder vorm Sperrmüll gerettete Gartenbänke aufgemöbelt für die Terrasse. *  Baumkletterer auf Besuch entfernen Totholz und störende Äste, während die kleinen Söhne gerade die rasante Abfahrt ausprobieren. * Und immer wieder gibt es schöne Überraschungen: Ruckzuck ist die Kinderrutsche aus dem Gemüsegarten weg, weil Nachbarn mal eben mit zupacken, * der Zimmermann vor Ort unterstützt uns mit Knowhow für den Garten- Geräteschuppen..


Januar 2016

Mitten im Einzug   
>   täglich verwandeln sich Räume

Umzugsgut und geschenkter Korkfußboden wird zwischengelagert, dort hängen neue Gardinen. Leere Räume verwandeln sich in gemütliche Bereiche, laden zum Pause machen ein. Es zeigt sich , wo besondere Talente liegen. Wie bei einem Puzzle fügen sich Aktivitäten zusammen.  Wir genießen es, nicht immer für alles allein zuständig zu sein. Da kümmert sich jemand um die defekte Pumpe im Heizungskeller, hier ist eine Tür wieder gängig, ein Schloß aufgebohrt und ausgetauscht,....  ein bisschen wie bei den Heinzelmännchen. Schönes Gefühl !

Besucher können dem kaum widerstehen, sie packen mit an,und liebäugeln mit dem Gedanken, vielleicht doch ganz zu bleiben? Eine Freundin ist verblüfft über die Dynamik, mit der sich hier „Wandel“ vollzieht.

 

Und abends essen wir Gerettetes, Geschenktes, …,… mal kochen wir „Rawauler“, mal Freunde und Besucher sooo lecker!

 

 

  • Die Eingangshalle im Oktober ...

  • ... und im Dezember 2015

  • Im allerersten Klassenraum der "Dorfschule"...

  • ...wird genäht, gebügelt, gebastelt, hantiert,...

  • Das Erkerzimmer war sogar mal Schulflur. Jetzt hört man ...

  • ... "Essen ist fertig! Händewaschen!"

  • Im EG im Altbau ...

  • ... ist jetzt das gemeinsame Büro.

  • In der Großraumküche ...

  • wird täglich gekocht und manchmal gebacken....

  • ... und es duftet schon wieder so lecker. dass man schnell mal in die Töpfe gucken will.

  • Klassenraum 2 ...

  • entwickelt sich zur Bibliothek, beherbergt Sofas und .....

  • .... jede Menge Baumaterial und Umzugsgut

  • Klassenraum 3 ....

  • ... lädt ein zu Yoga, Musik machen, tanzen

  • Auf dem Schulhof herrscht jetzt Parkplatz-Notstand.

  • Ein "Gruppenschlafraum" im Altbau...

  • ...wird schon bewohnt, auch der Hund fühlt sich hier wohl.

  • Ein zukünftiges "Privat"-Zimmer noch im Oktober....

  • ... hat sich zur Baustelle entwickelt. .

  • Und ist archäologische Fundstelle - Guck mal,... die haben hier auch mit Stroh und Lehm gebaut.


Die Geschichte des Projektes

November 2015

Jeden Abend brennt jetzt wieder Licht in der Rawaule 5. Es muss ein ungewohnter Anblick sein für unsere Nachbarn. So lange war das Haus unbewohnt.

Wir stecken uns gegenseitig an mit unserer Energie, überall geht es rund.

Schön! Es puzzlet sich so toll zusammen...   Carl hat kaum die Küchenzeile fertig aufgebaut, schwuppdiwupp, hat Heike die zusammengewürfelten Lebensmittelvorräte aus mehreren Haushalten ordentlich eingeräumt und Maria zaubert aus eintrudelndem geschenkten und getauschten Gemüse  fantastische Suppen und Salate. Soooo lecker!

Bärbel liebt es den Korkfußboden zu verlegen, für Martin ist es nur ein Gucken, die festsitzenden Schrauben der alten Abschlussleiste, an denen sie sich herumgequält hätte, mal schnell mit etwas Öl herauszudrehen. Und schon kann Andra in das Zimmer einziehen.

War da nicht die Außenlampe kaputt und flackerte....,  Team Catweazle und Carl lösen auch das Problem im Handumdrehen.

"Kann jemand mal eben mit anpacken?"  ..... Schon gucken 3 Leute um die Ecke. Tatkräftig unterstützt uns ein Besucher mehrere Tage, trägt mit die schweren Möbel die vielen Treppen hoch bis unters Dach und holt mit Martin geschenktes Baumaterial.

"Kaffee ist fertig!"   Karena ist zu Besuch und hat sich ganz wie zuhause in der Küche versorgt und Kaffee gekocht.  

Was für ein Wetter?   Es ist November und wir sitzen bei 17 Grad draußen auf der Terrasse!

 

 


24. Oktober 2015

 

Jetzt fühlen wir uns auch richtig als "Eigentümer".

In dieser Woche ist die Kaufsumme bezahlt. Der "Besitz" ist auf uns übergegangen und wir haben jetzt ganz offiziell die "Schlüssel".

Jetzt überschreiten wir eine Schwelle. Im Dragon Dreaming (John Croft) spricht man vom Dreaming, in der die Vision geträumt, gefühlt, geboren wird,  vom Planning, in dem geplant,  durchdacht,  Entscheidungen geprüft werden.

Jetzt gehen wir über die Schwelle zum Acting, in das Handeln, die reale Praxis. Ein großer Schritt in eine andere Lebensphase.

Jede/r erlebt es individuell auf ihre, seine Weise. 

Für mich persönlich ist es ein gravierender Schritt. Ich verlasse einen anderen Lebensort, an dem ich mich ebenso mit Herzblut engagiert und verbunden habe. Ich möchte mir Zeit für einen Abschied nehmen, mich schrittweise lösen, auch trauern.
Wenn ich jetzt zur Rawaule 5 fahre, will ich ganz bewußt und wach dort "einziehen", ich will so achtsam, wie ich es von Thich Nhat Hanh gelernt habe, durch das "Tor" gehen und Schritt für Schritt meinen neuen Lebensabschnitt beginnen.

 

 

Oktober 2015

Der Countdown läuft.....  noch 31,  30,29, 28 ... Tage, dann ziehen wir ein.

Am 1. November ist die Rawaule Hillentrup GmbH rechtmäßige Eigentümerin vom neuen Lern- und Lebensort Rawaule 5.

 

Wir freuen uns riesig!

 

Jetzt eilt es:

Was muss, kann, sollte noch vor dem Einzug in Angriff genommen werden?
Pragmatische Fragen: Läuft die Heizung? Welcher Stromanbieter? Passt das Schulmobil durch das schmale Einfahrttor? Wollen wir im ersten Winter Gemüse von der Solawi Dalborn?

Aber auch: Wie pflegen wir den guten Umgang untereinander?
Was macht Sinn, wenn jetzt Menschen dazukommen wollen?

Was braucht das Projekt fürs Gelingen?
Vor uns liegt viel Arbeit, wer unterstützt aktiv den Prozess, bringt sich mit eigener Initiative ein und steht Schulter an Schulter mit uns Menschen, die schon dabei sind?

 

Zur Erinnerung:

Zur Hälfte wohnen Langzeit - Bewohner, die "Biber" in der Rawaule 5 und packen alle anliegenden Aufgaben tatkräftig an. Sie sind die tragenden Säulen, erkennen, wo es etwas zu tun gibt und übernehmen Verantwortung für das Projekt. Sie sehen das Ganze und bringen Prozesse sinnvoll voran. 

Zur anderen Hälfte soll Wohnraum sein für "Zugvögel", die kommen und gehen. Sie nutzen den Lernort  Rawaule 5,  um sich Inspirationen zu holen, im Mitmachen zu lernen, aktiv kürzere Vorhaben zu initiieren und umzusetzen. Und ziehen dann weiter und machen Platz für spätere Zugvögel.


September 2015 .....  die Zeit drängt...

Die Entscheidungen müssen getroffen werden. Drahtseilakte.

Nochmal Telefonate, Termine beim Notar, bei der Steuerberaterin,  Gespräche mit dem Bank-Mitarbeiter,...

Hier kommt uns die Urlaubszeit dazwischen, dort die lang vorbereitete Teilnahme an einem besonderen Radrennen,....  Die Geduld ist auf eine harte Probe gestellt.

Wir sind mitten im Prozess "...anders...". So hat es das noch nicht gegeben bisher, wir sind kräftig unterwegs auf Neuland. Umso wichtiger genau zu sein. Abwägen, Vertragstexte. Präambeln sollen wiedergeben, was wir wirklich wollen.

Dann aber ist es soweit!  Am 23. September ist der "Tag X".

An einem Nachmittag entsteht beim Notar die rechtsfähige Rawaule Hillentrup GmbH,  wird der Kaufvertrag für die Rawaule 5 - Leben und Lernen unterzeichnet und das "Erbbaurecht" bestellt, so dass der Grund und Boden demnächst Eigentum einer Stiftung werden kann.


August - September ....   ein langer Sommer mit vielen Überlegungen....

 

Anstrengend! Und aufregend!

Immer wieder besprechen wir die Entscheidungen, sie sind so wichtig!
Jetzt legen wir das Fundament für das ganze Projekt. das muss tragen, gut durchdacht sein.

 

Können wir mit dieser oder jener Stiftung das umsetzen, was wir meinen, wenn wir sagen, "Boden kann niemandem gehören? Müssen wir eine neue Stiftung gründen?

Was bedeutet "Land freikaufen" für uns? Boden soll kein "Eigentum" sein, an dem sich eine einzelne Privatperson oder aber auch eine Gruppe Menschen (wir) oder eine Organisation (Die Stiftung) "bereichern" kann.

 

Wir nehmen Kontakt auf mit dem Mietshäuser Syndikat, ist das Modell GmbH und Hausverein für uns geeignet?

Gehen Verkäufer (Stadt Bielefeld) und GLS - Bank beim Darlehen mit, wenn nicht der eingetragene Verein, sondern eine GmbH, die zudem ja erst noch entstehen muss,  Vertragspartner wird? 

Wie gestalten wir die dann erforderlichen Verträge? Was muss in Bezug auf Finanzamt, Steuern bedacht werden?


Juni 2015

Seit Anfang Juni steht fest, wir bekommen die Rawaule 5, der Beschluss des Rates der Stadt Bielefeld liegt vor.  Jetzt drehen wir an allen Rädern gleichzeitig.

Ein Baugutachten ist in Auftrag gegeben, um für uns und die GLS-Bank den Gebäudezustand und -wert fachkundig beurteilen zu lassen. Während die Bausachverständige in der Rawaule 5 alles unter die Lupe nimmt, nutzen wir die Zeit, um uns mit dem zukünftigen Lebens- und Lernort zu verbinden:  

Visionsarbeit
Es ist ein Samstagnachmittag im September, was geschieht heute auf dem Gelände und im Garten?
Wohin scheint die späte Sonne und steht dort eine gemütliche Bank,die dazu einlädt, den Tag ausklingen zu lassen?
Sonntag morgen, die Tür der Kirche öffnet sich nach dem Gottesdienst, Hillentruper schauen beim Verlassen der Kirche direkt auf die Rawaule 5, was sehen sie? Was fühlen sie, sind wir eine "Bereicherung" für die Menschen, sind wir "offen" für unsere Nachbarn?
Was sehen wir in diesem und in jenem Raum? Hier ist Nordseite, kühl im Sommer und dunkler im Winter, hier sind viele Südfenster, die lassen die Frühlingssonne und Wärme herein, wenn es draußen noch kalt ist.

 

Eingeladen ist zur Mitgliederversammlung des Vereins, um auch auf unserer Seite einen rechtswirksamen Beschluss zum Kauf der Rawaule 5 zu fassen.

 

Mitte Juni - das Konto bei der GLS-Bank ist eröffnet - erste Gelder trudeln ein.... geschenkte 4000 € für die Projektentwicklung, zwei privat geliehene zinslose Beträge zur Finanzierung des Eigenanteils beim Bankdarlehen..., hier kommen 200 €, von dort nochmal 100 €....

 

Schnell sagen uns eine ganze Reihe Menschen zu, Bürgschaften bei der GLS-Bank zu übernehmen.

Dann und wann rufen Menschen an, die vom Projekt gehört haben,...

bieten Hilfe an: "Wenn es soweit ist, komme ich zum Wände streichen."

 

Mai 2015

Der Rat der Stadt Bielefeld entscheidet am 28.5. über den Verkauf der Immobilie.

Ein Erstkontakt zur Stiftung Trias hat stattgefunden und sich als vielversprechend erwiesen. Geplant ist zeitnah ein Treffen zum gegenseitigen Kennenlernen und zum Prüfen, ob es eine sinnvolle Kooperation geben kann.

Der Lern- und Lebensort "Rawaule 5" hat an der GEN Deutschland - Konferenz (13.-17.05.2015, im Lebensgarten Steyerberg) teilgenommen.
Das Projekt wurde mit viel Zustimmung aufgenommen, wichtige Kontakte sind entstanden und werden weiterverfolgt, die Vernetzung geht voran.

 

April 2015

Aufgrund der noch ausstehenden Beurteilung über den Denkmalschutz verzögert sich die Entscheidung des Rates der Stadt Bielefeld zum Verkauf der Rawaule 5.

Die Zeit wird genutzt für Öffentlichkeitsarbeit und die Vorbereitung der Webseite.

Der Verein ist eingetragen beim AG Gütersloh, als Nächstes wird die Gemeinnützigkeit beim Finanzamt beantragt-

Ende April geht die Webseite online, wieder ist ein wichtiger Schritt erfolgt.

 

März 2015

Es wird auf Hochtouren gearbeitet, um die nötigen Voraussetzungen für die weiteren Schritte zu schaffen:

Die Name des Vereins wird erweitert. Satzungskorrekturen vorgenommen, ein Ortstermin mit Vertretern der GLS-Bank findet statt.

Das Vorhaben wird öffentlich. Junge Erwachsene aus einem freien Bildungsprojekt (Peacelab, Projekt der Vereins Achtsamkeit und Verständigung) sind interessiert. es entsteht ein Kontakt zum Global Ecovillage Network (GEN) Deutschland.

Das Vorhaben stößt überall, wo es bekannt wird auf sehr positive Resonanz. Es wird ideelle und materielle Unterstützung angeboten.

 

Februar 2015

Das Projekt wird auf solide Beine gestellt: es wird geprüft, gerechnet, geplant. Bei der  GLS-Bank wird die Anfrage nach einem Darlehen gestellt und positiv entschieden..

Von allen Seiten gibt es so viel und so unerwartete Unterstützung und Hilfe, dass der Eindruck entsteht, das soll so sein. Dieses Projekt soll in die Welt kommen. Termingerecht wird ein Kaufangebot abgegeben.

 

Januar 2015

Das ehemalige Schullandheim „Rawaule 5“ wird zum Kauf angeboten,  Nach einer spontanen, informellen „Besichtigung“ erfolgt eine offizielle „Begehung“ mit dem Ergebnis: Das Gebäude ist in einem guten Zustand und eignet sich unter vielen Aspekten hervorragend für das Projekt „Lebens- und Lernort“. Dem Verkäufer wird das Kaufinteresse signalisiert. Zügig wird der Verein gegründet,

 

Vergangenheit

Die Vision einer ökologischen Lebensgemeinschaft in der Region Ostwestfalen-Lippe bewegte seit längerer Zeit eine Reihe Menschen, die immer schon für einen Wandel in der Welt aktiv waren und die ein starkes Bedürfnis haben, sinnvoll und verantwortungsbewußt zu leben. Seit 2013 fanden Treffen statt, in denen sich die Vision entwickelte und reifte.

 

Erste Immobilien wurden besichtigt und geprüft. Die Vision stieß immer wieder auf gute Resonanz und großes Interesse, wenn sie im bestehenden Netzwerk (Transition Town Bewegung, Freie Schulen, Permakultur-Gruppen, …) bekannt wurde.